Mitglied im DVG, VDH, FCi
Kristiane Selter siegt mit Ihrem Labrador Porter bei der DVG-Bundessiegerprüfung im Obedience Am 2./3. Juli fand auf der Hundesportanlage des Hundesportverein (HSV) Dortmund-Wickede-Asseln die diesjährige Deutsche Meisterschaft in der Hundesportart Obedience statt. Hierfür hatten sich die 57 besten Teams aus ganz Deutschland qualifiziert und waren noch Dortmund gereist, um unter den strengen Augen der Leistungsrichter Marco Ladermann aus Hamburg und Ulrike Beckschulte aus Münster den besten Hund im Obedience (auf Deutsch Gehorsam) zu ermitteln. Vom HSV Dortmund-Wickede-Asseln hatten sich vier Mitglieder mit ihren Hunden für diese Meisterschaft qualifiziert: Larissa Pütter mit Niff, Freia Röhring mit Taxi, Diana Strätling mit Muk und Kristiane Selter mit Porter. Für alle Teams begann die DVG-Bundessiegerprüfung mit den Gruppenübungen. Hierbei mussten bis zu 6 Hunde zwei Minuten in einer Gruppe Sitzen, während sich alle Besitzer außer Sicht befanden. Anschließend mussten die Hunde 1 Minute in der Gruppe liegen und wurden danach einzeln nacheinander abgerufen. Hervorragend wurden bei dieser Übung Kristiane Selter und Porter bewertet, die 38,5 von 40 Punkten erreichten. Weitere acht Übungen mussten die Teams anschließend auf zwei parallelen Flächen vorführen. Hierunter die Freifolge, bei der der Hund über mehrere Minuten freudig, korrekt und aufmerksam seinem Besitzer folgen muss, mehrere Winkel und auch rückwärtsgehen muss, eine Ablage mit Abrufen, bei der der Hund beim Ankommen noch ein Platz und ein Sitz zeigen muss. Die Spreu vom Weizen trennt sich sehr häufig bei der Geruchsidentifikation, bei der der Hund von 10 ausgelegten Hölzchen genau das finden muss, welches Frauchen oder Herrchen zuvor 10 Minuten in ihrer Hand getragen haben. Eine weitere sehr schwere Übung ist der Apport eines Bringholzes, bei der drei Apportel in einem geringen Abstand abgelegt werden und der Hund genau das Apportel bringen muss (links, rechts oder mitte), welches der Besitzer ihm auf Entfernung ansagt. Alle Hunde zeigten Höchstleistungen und es war ihnen anzusehen, dass ihre Besitzer ihnen die Übungen mit viel Fleiß, aber auch mit viel Spaß und Freude beigebracht hatten. Der Abschluss der zwei wunderschönen Tage mit hervorragenden Leistungen war die Siegerehrung, Hierbei wurden Kristiane Selter mit ihrem Labrador-Rüden Porter, die Mitglied im HSV Dortmund-Wickede-Asseln ist und die Veranstaltung tatkräftig mitorganisiert hat, als neue Deutsche Meister im Obedience geehrt und die Richter attestierten beiden eine vorzügliche Leistung. Überwältig von diesem Ergebnis bedankte sich Kristiane Selter zuerst bei ihrem Hund: „Porter hatte richtig Bock und Freude mit mir zu arbeiten. Er war bei jeder Übung sofort angeschaltet und obwohl ich sehr nervös war, hat er mich mit seiner Arbeitsfreude und Perfektion durch die Übungen geführt. Ich liebe diesen Hund!“ Rundum zufrieden zeigte sich auch Martin Schlockermann (1. Vorsitzender des HSV Dortmund-Wickede-Asseln): „Mit ca. 500 Besucher war auf unserer Hundesportanlage an den beiden Tagen reges Treiben und alle Helfer des Vereins haben hervorragend mitgearbeitet. Dass am Ende der Veranstaltung dann auch noch erstmalig ein Vereinsmitglied die Deutsche Meisterschaft im Obedience gewinnt, war das i-Tüpfelchen der Veranstaltung“.
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Kristiane Selter siegt mit Ihrem Labrador Porter bei der DVG-Bundessiegerprüfung im Obedience Am 2./3. Juli fand auf der Hundesportanlage des Hundesportverein (HSV) Dortmund-Wickede-Asseln die diesjährige Deutsche Meisterschaft in der Hundesportart Obedience statt. Hierfür hatten sich die 57 besten Teams aus ganz Deutschland qualifiziert und waren noch Dortmund gereist, um unter den strengen Augen der Leistungsrichter Marco Ladermann aus Hamburg und Ulrike Beckschulte aus Münster den besten Hund im Obedience (auf Deutsch Gehorsam) zu ermitteln. Vom HSV Dortmund-Wickede-Asseln hatten sich vier Mitglieder mit ihren Hunden für diese Meisterschaft qualifiziert: Larissa Pütter mit Niff, Freia Röhring mit Taxi, Diana Strätling mit Muk und Kristiane Selter mit Porter. Für alle Teams begann die DVG-Bundessiegerprüfung mit den Gruppenübungen. Hierbei mussten bis zu 6 Hunde zwei Minuten in einer Gruppe Sitzen, während sich alle Besitzer außer Sicht befanden. Anschließend mussten die Hunde 1 Minute in der Gruppe liegen und wurden danach einzeln nacheinander abgerufen. Hervorragend wurden bei dieser Übung Kristiane Selter und Porter bewertet, die 38,5 von 40 Punkten erreichten. Weitere acht Übungen mussten die Teams anschließend auf zwei parallelen Flächen vorführen. Hierunter die Freifolge, bei der der Hund über mehrere Minuten freudig, korrekt und aufmerksam seinem Besitzer folgen muss, mehrere Winkel und auch rückwärtsgehen muss, eine Ablage mit Abrufen, bei der der Hund beim Ankommen noch ein Platz und ein Sitz zeigen muss. Die Spreu vom Weizen trennt sich sehr häufig bei der Geruchsidentifikation, bei der der Hund von 10 ausgelegten Hölzchen genau das finden muss, welches Frauchen oder Herrchen zuvor 10 Minuten in ihrer Hand getragen haben. Eine weitere sehr schwere Übung ist der Apport eines Bringholzes, bei der drei Apportel in einem geringen Abstand abgelegt werden und der Hund genau das Apportel bringen muss (links, rechts oder mitte), welches der Besitzer ihm auf Entfernung ansagt. Alle Hunde zeigten Höchstleistungen und es war ihnen anzusehen, dass ihre Besitzer ihnen die Übungen mit viel Fleiß, aber auch mit viel Spaß und Freude beigebracht hatten. Der Abschluss der zwei wunderschönen Tage mit hervorragenden Leistungen war die Siegerehrung, Hierbei wurden Kristiane Selter mit ihrem Labrador-Rüden Porter, die Mitglied im HSV Dortmund-Wickede-Asseln ist und die Veranstaltung tatkräftig mitorganisiert hat, als neue Deutsche Meister im Obedience geehrt und die Richter attestierten beiden eine vorzügliche Leistung. Überwältig von diesem Ergebnis bedankte sich Kristiane Selter zuerst bei ihrem Hund: „Porter hatte richtig Bock und Freude mit mir zu arbeiten. Er war bei jeder Übung sofort angeschaltet und obwohl ich sehr nervös war, hat er mich mit seiner Arbeitsfreude und Perfektion durch die Übungen geführt. Ich liebe diesen Hund!“ Rundum zufrieden zeigte sich auch Martin Schlockermann (1. Vorsitzender des HSV Dortmund-Wickede-Asseln): „Mit ca. 500 Besucher war auf unserer Hundesportanlage an den beiden Tagen reges Treiben und alle Helfer des Vereins haben hervorragend mitgearbeitet. Dass am Ende der Veranstaltung dann auch noch erstmalig ein Vereinsmitglied die Deutsche Meisterschaft im Obedience gewinnt, war das i-Tüpfelchen der Veranstaltung“.
Mitglied im DVG, VDH, FCi
Kristiane Selter siegt mit Ihrem Labrador Porter bei der DVG-Bundessiegerprüfung im Obedience Am 2./3. Juli fand auf der Hundesportanlage des Hundesportverein (HSV) Dortmund-Wickede-Asseln die diesjährige Deutsche Meisterschaft in der Hundesportart Obedience statt. Hierfür hatten sich die 57 besten Teams aus ganz Deutschland qualifiziert und waren noch Dortmund gereist, um unter den strengen Augen der Leistungsrichter Marco Ladermann aus Hamburg und Ulrike Beckschulte aus Münster den besten Hund im Obedience (auf Deutsch Gehorsam) zu ermitteln. Vom HSV Dortmund-Wickede-Asseln hatten sich vier Mitglieder mit ihren Hunden für diese Meisterschaft qualifiziert: Larissa Pütter mit Niff, Freia Röhring mit Taxi, Diana Strätling mit Muk und Kristiane Selter mit Porter. Für alle Teams begann die DVG-Bundessiegerprüfung mit den Gruppenübungen. Hierbei mussten bis zu 6 Hunde zwei Minuten in einer Gruppe Sitzen, während sich alle Besitzer außer Sicht befanden. Anschließend mussten die Hunde 1 Minute in der Gruppe liegen und wurden danach einzeln nacheinander abgerufen. Hervorragend wurden bei dieser Übung Kristiane Selter und Porter bewertet, die 38,5 von 40 Punkten erreichten. Weitere acht Übungen mussten die Teams anschließend auf zwei parallelen Flächen vorführen. Hierunter die Freifolge, bei der der Hund über mehrere Minuten freudig, korrekt und aufmerksam seinem Besitzer folgen muss, mehrere Winkel und auch rückwärtsgehen muss, eine Ablage mit Abrufen, bei der der Hund beim Ankommen noch ein Platz und ein Sitz zeigen muss. Die Spreu vom Weizen trennt sich sehr häufig bei der Geruchsidentifikation, bei der der Hund von 10 ausgelegten Hölzchen genau das finden muss, welches Frauchen oder Herrchen zuvor 10 Minuten in ihrer Hand getragen haben. Eine weitere sehr schwere Übung ist der Apport eines Bringholzes, bei der drei Apportel in einem geringen Abstand abgelegt werden und der Hund genau das Apportel bringen muss (links, rechts oder mitte), welches der Besitzer ihm auf Entfernung ansagt. Alle Hunde zeigten Höchstleistungen und es war ihnen anzusehen, dass ihre Besitzer ihnen die Übungen mit viel Fleiß, aber auch mit viel Spaß und Freude beigebracht hatten. Der Abschluss der zwei wunderschönen Tage mit hervorragenden Leistungen war die Siegerehrung, Hierbei wurden Kristiane Selter mit ihrem Labrador-Rüden Porter, die Mitglied im HSV Dortmund-Wickede-Asseln ist und die Veranstaltung tatkräftig mitorganisiert hat, als neue Deutsche Meister im Obedience geehrt und die Richter attestierten beiden eine vorzügliche Leistung. Überwältig von diesem Ergebnis bedankte sich Kristiane Selter zuerst bei ihrem Hund: „Porter hatte richtig Bock und Freude mit mir zu arbeiten. Er war bei jeder Übung sofort angeschaltet und obwohl ich sehr nervös war, hat er mich mit seiner Arbeitsfreude und Perfektion durch die Übungen geführt. Ich liebe diesen Hund!“ Rundum zufrieden zeigte sich auch Martin Schlockermann (1. Vorsitzender des HSV Dortmund-Wickede-Asseln): „Mit ca. 500 Besucher war auf unserer Hundesportanlage an den beiden Tagen reges Treiben und alle Helfer des Vereins haben hervorragend mitgearbeitet. Dass am Ende der Veranstaltung dann auch noch erstmalig ein Vereinsmitglied die Deutsche Meisterschaft im Obedience gewinnt, war das i-Tüpfelchen der Veranstaltung“.